Das Stadtmuseum Cottbus begleitet mit dem Projekt „Sportlich auf dem Weg zum Cottbuser Ostsee“ gemeinsam mit dem Stadtsportbund, dem Cottbuser Ostsee Sportverein und weiteren Partnern wie Sportvereinen die Diskussion zum Stadtentwicklungsprozess zum zukünftigen Cottbuser Ostsee. Ein Projektergebnis ist der vorliegende Media-Guide mit Sport-, Vereins-, und Ortsgeschichten rund um Cottbus und seinen See, der heute noch Tagebaurestloch ist und mit viel Phantasie gefüllt werden möchte, bis das Wasser einmal um 2025-2030 herum, seinen finalen Stand erreicht und auch der Sport seinen Platz am und im Wasser gefunden haben wird.

Der Media-Guide begreift sich als Experiment. Entlang kurzer Geschichten soll von der Sportstadt Cottbus, dem Leben und dem Engagement ihrer Bewohner erzählt werden – durch Interviews mit „ganz normalen“ Bürgerinnen und Bürgern, die aus ihrer persönlichen Sicht auf Vereine, Sport und nicht zuletzt den Ort, an dem sie Leben, blicken. Über die Geschichten sollen sich Protagonisten und Zuhörer begegnen. Das Cottbuser Stadtmuseum lädt dazu ein über die Stadt und ihre Zukunft ins Gespräch zu kommen.

Durch Flutung der innerstädtischen Tagebau-Folgelandschaft entsteht in Cottbus der vermutlich größte künstlich geschaffene See Deutschlands, der laut Konzept auch und umfassend sportlich genutzt werden soll – hier kommen sie zusammen: Der Sport und der Cottbuser Ostsee.

„Das Projekt „Sportlich auf dem Weg zum Cottbusser Ostsee" wird gefördert im Fonds Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes.

 

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